Hygiene-Maßnahmen während der Corona-Krise

Die Feiern von Präsenz-Gottesdiensten in der Auferstehungskirche ist grundsätzlich wieder möglich.
Derzeit gelten - bis auf Weiteres - folgende Hygiene-Maßnahmen:

  • Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegserkrankung (respiratorische Symptome jeder Schwere), von Personen, die mit COVID 19 infiziert oder an COVID 19 erkrankt sind, ist nicht zulässig. Ebenso dürfen keine Personen teilnehmen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Kategorie I eingestuft wurden oder Kontaktpersonen der Kategorie II (Kontakt zu COVID-19-Fall innerhalb der letzten 14 Tage mit weniger als 15 Minuten face-to-face-Kontakt).
  • Vor der Kirchentür sind zur Einhaltung des Abstands von mindestens 2 Metern beim Anstehen auf dem Kirchhof entsprechende Bodenmarkierungen der Abstände angebracht. Die Kirchentür ist geöffnet, damit niemand beim Eintreten Türgriffe anfassen muss.
  • Im Kirchenvorraum ist ein Handdesinfektionsmittelspender sichtbar an der Wand neben dem Emporenaufgang montiert. Jede:r Gottesdienstteilnehmer:in muss sich vor Betreten des Kirchraumes die Hände nach den Empfehlungen des RKI desinfizieren.
  • Am Eingang müssen die Kontaktdaten aller Gottesdienstbesucher:innen erfasst werden, um mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Diese Daten werden dann mit Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungspflicht vernichtet.
  • Von allen Gottesdienstbesucher:innen einschließlich der Mitarbeitenden und liturgisch Mitwirkenden sind während des gesamten Aufenthaltes im Kirchengebäude medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen (OP-Masken oder FFP2-Masken) zu tragen. Das Tragen sog. Alltagsmasken oder die Verwendung von Schals oder Tüchern ist nicht zulässig. Liturgisch handelnde Personen können während des öffentlichen Sprechens die Mund-Nasen-Bedeckung ablegen.

  • Im Kirchengebäude muss grundsätzlich ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten werden (ausgenommen bei Mitgliedern eines Haushalts und den zulässigen Zusammenkünften nach § 2 Absatz 4 Corona-BekämpfVO).

  • Gemeindegesang ist in geschlossenen Räumen unter medizinischen Mund- Nasen-Bedeckungen (OP-Masken oder FFP2-Masken) zulässig.

  • Gemeindeglieder können beim Empfangen des Abendmahls die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen.

  • Die Gottesdienste sollen eine Dauer von maximal 40 Minuten nicht überschreiten.

  • Chor- und Bläserchorproben sind nach § 5c möglich, aber nur ohne Publikum. Innerhalb geschlossener Räume dürfen nur getestete Personen im Sinne von § 2 Nummer 6 SchAusnahmV teilnehmen. Gemäß § 7 SchAusnahmV sind geimpfte und genesene Personen den negativ getesteten gleichgestellt.Es handelt sich um Veranstaltung mit Sitzungscharakter – auch, wenn die Mitglieder während der Chorprobe an ihren Plätzen stehen. Dafür gilt: Die Veranstalter*in hat ein Hygienekonzept zu erstellen und die Kontaktdaten zu erfassen nach § 4 Abs.2 Corona-BekämpfVO. Es gelten erhöhte Mindestabstände (2,5 Meter) und es muss auch die Aufstellung der Sänger*innen bzw. Bläser*innen im Hygienekonzept berücksichtigt werden. Bei Bläserproben muss das Hygienekonzept Regelungen zum Umgang mit Kondenswasser enthalten.

  • In anderen Veranstaltungen außerhalb von Chorproben ist Singen auch wieder möglich – innerhalb von geschlossenen Räumen aber nur unter  medizinischen Mund-Nasen-Bedeckungen (OP-Masken oder FFP2-Masken).

  • Für den Fall, dass die 7-Tages-Inzidenz der Hansestadt Lübeck für drei Tage in Folge den kritischen Wert von 100 überschreitet, wird die Feier von Präsenzgottesdiensten erneut ausgesetzt. Wird der Wert von 100 wieder unterschritten, darf das Feiern von Präsenzgottesdiensten wieder aufgenommen werden. 

  • Für Trauergottesdienste finden die entsprechenden staatlichen Regelungen in Verbindung mit der jeweiligen Konkretisierung durch die Landeskirche („Leitlinien“) Anwendung.

  • Über die Öffnung von Gemeindegruppen soll zu einem späteren Zeitpunkt beraten und beschlosen werden.