#hoffnungsleuchten – der Turm der Auferstehungskirche als Hoffnungszeichen in der Dunkelheit

- Copyright: Thomas Lehmkuhl

Lange haben wir es geplant und uns gewünscht, unseren Kirchturm zu beleuchten.
Nun ist es endlich vollbracht.
Am 1. Advent im November 2020 wurde unsere Kirchengemeinde 50 Jahre alt. Ein großes Fest sollte es werden und viel wurde vorbereitet von unserem Pastor Arne Kutsche. Wie Sie sich denken können waren diese Pläne in Corona-Zeiten leider nicht umsetzbar. Als Trost und Zeichen haben wir an diesem Tag das erste Mal zusammen mit dem KGR den Turm erleuchten lassen. Der Sohn unseres Pastors durfte das Licht einschalten. Strahlende Kinderaugen (aber auch zugegeben: unsere) sahen den Turm in voller Pracht leuchten. Die markanten Steine wurden plastisch sichtbar. In diesen Zeiten sehen wir hier nicht nur das reine Licht. Das Motto der Nordkirche in diesen Zeiten ist "Hoffnungsleuchten". Das Licht ist das stärkste Symbol, das Christinnen und Christen durch das Kirchenjahr begleiten. Die Aktion #hoffnungsleuchten der Nordkirche nimmt die Kraft dieses Symbols auf. Und sie lebt aus der Verheißung, dass nicht wir es sind, die es hell machen. Doch wir können das Licht, die Botschaft von der Liebe Gottes, die uns auch in schweren Zeiten trägt, weitergeben, indem wir einander unsere Aufmerksamkeit schenken und von dem, was uns Halt gibt, erzählen.

"Christus ist das Licht der Welt in der Dunkelheit"

Ich wünsche Ihnen, dass der Glaube an Gott Ihnen Sicherheit und Hoffnung gibt. Hoffnung auf baldige Besserung der Situation und das Vertrauen in Gott, dass dieser uns in so etwas wie eine Prüfung geführt hat, aus der wir gestärkt wieder hervorgehen werden. Weiter wünsche ich Ihnen und Ihren Liebsten beste Gesundheit und ganz viel Balsam auf der Corona-geplagten Seele. Schauen Sie sich hoffnungsvoll den beleuchteten Kirchturm wie mit strahlenden Kinderaugen an und bleiben Sie behütet.

Thomas Lehmkuhl
(Kirchenvorsteher)